UEFA hat kein Recht auf Geld für Public Viewing
10. April 2008 von danielDie Eidgenössische Schiedskomission hat einen wichtigen Entscheid zum Thema Public Viewing und Verwertungsrechte gefällt. Die UEFA wollte ursprünglich auch Geld für das Zeigen ihrer Euro 2008 (TM) auf Grossleinwänden. Dabei verbietet sie den Lizenznehmer auch gleich andere Sponsoren zu haben. Die Eidgenössische Schiedskommission kommt nun zum Entscheid, dass nur konzessionierte Verwertungsgesellschaften einen Tarif geltend machen können. Die UEFA hingegen nicht. Ein guter Entscheid in Anbetracht des forschen Vorgehen der UEFA in Sachen Rechte rund um die Euro 2008 ™.
So berichtet der Tagesanzeiger noch über ein anderes skurill anmutendes Vorgehen in den offiziellen Fanzonen:
Drei Basler Restaurants an bester Lage wollen während der EM nicht die Getränke der Uefa-Sponsoren ausschenken. Deshalb werden sie eingezäunt.
Wer die Euro 2008 ™ auf einer Grossleinwand zeigen will, muss nun bei der SUISA eine Gebühr entrichten.
Die SUISA FAQ kann nun wohl auch noch den Text korrigieren und den Hinweis zur UEFA rausnehmen. Grundsätzlich würde mich interessieren, was genau mit der Gebühr geschieht und was man genau damit bezahlt.
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Am 10. April 2008 um 12:36 Uhr
[...] “Drei Basler Restaurants an bester Lage wollen während der EM nicht die Getränke der Uefa-Sponsoren ausschenken. Deshalb werden sie eingezäunt.” Ganz Europa ist von den Megakonzernen besetzt… Ganz Europa? Nein, drei Gastwirte leisten nach wie vor heftigen Widerstand…. via [...]
Am 19. April 2008 um 17:03 Uhr
[...] geldr ein paar Mark die Hosen runterlassen und dann zugemüllt werden > mit > Werbung, NEIN DANKE. > > Nach dem Motto: Zeig mir Deinen Pass und ich sag Dir wie Du > heisst…. > > Und wie geht es dann weiter, ich melde mich bei D2 auf der Web-Site > an, > und werde rausgeschmissen, weil die meine Daten gekauft haben, und > ich > mich als treuer D1 Kunde geoutet habe. Oder ein > Sozialhilfeempfänger > meldet sich als Kunde bei einen Auktionshaus an und darf nur bis DM > 10.50 mitbieten, weil er hat ja kein Geld, auch wenn seine Schufa > einwandfrei ist……. Ja Du hast Recht, die aufgezeigten Gefahren existieren, sind real und nicht zu unterschätzen! Aber wenn man die pers. Angaben geschickt invertiert – Singlehaushalt wird plötzlich zum Zweipersonen-Haushalt mit schwangerer Freundin etc. …. Die Adressensammler können den Wahrheitsgehalt nur abschätzen nicht aber überprüfen. Und wenn alle es machen … -) ist nur so’ne Idee. > Wer es darauf anlegt, dass sich Privatpersonen für ein paar Kröten > derart prostituiren, der führt mehr im Schilde. Zustimmung. gläserner Surfer, gläserner Mensch zusammen mit einem Zwangsgentest Gute Nacht! [...]